Den Spritpreisen entgegen treten
Die Spritpreise gehen derzeit durch die Decke. Dennoch will man nicht auf den täglichen Einkauf mit dem Wagen verzichten.
Und erst recht nicht auf den geplanten Urlaub mit dem Camper oder dem eigenen PKW.
Was also tun?
Da gibt es diverse Tipps des ADAC und anderer kundiger Institutionen.
Hier geht es zum einen um die Ausstattung des Fahrzeuges und zum anderen um die Fahrweise.
Zusätzliche Anbauten wie Fahrradträger oder Dachgepäckboxen sollten nur so lange am Fahrzeug bleiben, wie sie gebraucht werden.
Aus dem Kofferraum sollten alle Gegenstände entnommen werden, die nicht mitgeführt werden müssen (Leergut, Winterzubehör pp.)
DENN:
Pro 100 KG Zuladungsgewicht verbraucht der Wagen 0,3 Liter auf 100 km mehr.
Aufbauten und Anbauten vergrößern den Luftwiderstand und erhöhen dadurch den Verbrauch um bis zu 20 %.
Und die Fahrweise?
Die Fahrschule lehrt es längst: Behutsames Gas geben statt Kickstart, Verzicht auf abrupte Bremsmanöver, Ausnutzen von abwärtsführenden Strecken, indem man den Wagen einfach ohne Gas rollen lässt.
Vorausschauendes Fahren ist keine Kunst, verlangt aber verständige Fahrer, die den weiteren Bereich vor dem Fahrzeug im Blick behalten.
Sofern das Auto darüber verfügt, sollte der ECO-Betrieb genutzt werden und die Start-Stopp-Automatik.
Gute Fahrt!
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